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		<title>Die Folgen der Schuldenkrise – Italien verzweifelt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Beobachter warnten bereits seit vielen Monaten vor einem zweiten Griechenland, welchen den Namen Italien trägt. Nun zerstört die Finanzkrise auch in diesem Land, in dem eigentlich das Dolce Vita vorherrscht, Existenzen. Die Verzweiflung vieler Italiener geht sogar so weit, dass sie keinen Ausweg aus den Schulden und der hohen Arbeitslosigkeit sehen. Als einziger Ausweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-291" title="schuldenkrise-italien" src="http://www.finanzas2000eu.com.co/wp-content/uploads/schuldenkrise-italien.jpg" alt="" width="300" height="180" style="margin-top:3px;" />Viele Beobachter warnten bereits seit vielen Monaten vor einem zweiten Griechenland, welchen den Namen Italien trägt. Nun zerstört die Finanzkrise auch in diesem Land, in dem eigentlich das Dolce Vita vorherrscht, Existenzen. Die Verzweiflung vieler Italiener geht sogar so weit, dass sie keinen Ausweg aus den Schulden und der hohen Arbeitslosigkeit sehen. Als einziger Ausweg bleibt nach Meinung der Betroffenen nur noch der Selbstmord.</p>
<p>Man spricht sogar von einer buchstäblichen Selbstmordreihe, welche die Verzweiflung der Arbeitslosen noch einmal verdeutlicht. Ein Maurer aus Bologna zündete sich an, weil er aufgrund von Steuerschulden verfolgt wurde. Einige Tage später erlag der Mann seinen schweren Verbrennungen.</p>
<p>Neben diesem Maurer gab es beispielsweise auch andere Arbeitnehmer, die in die Arbeitslosigkeit rutschten. Darüber hinaus hielten auch viele Unternehmer, die aufgrund der Schulden keine Zukunft mehr sahen, dem Druck nicht mehr stand.</p>
<h2>Psychologische Betreuung</h2>
<p>Aufgrund der alarmierenden Selbstmordzahlen stellt die Organisation <em>Unternehmen halten durch</em> psychologische Unterstützung für Arbeitnehmer und Angestellte bereit.</p>
<p>Bereits im Jahr 2009, als die Finanzkrise zuschlug, gelangten viele Unternehmen bereits in die Bredouille. Privatleute und andere Kunden verschiedener Unternehmen konnten ihre Schulden sowie Steuernachzahlungen nicht mehr begleichen und gerieten in Zahlungsrückstände. Dies wirkte sich langfristig nun auch auf die Firmen aus, welche die Kredite den Banken nicht zurückzahlen konnten.</p>
<p>Dieser Teufelskreis erfordert unbedingt psychologische Betreuung, damit sich die Situation nicht weiter verschlimmert. Es bleibt jedoch fraglich, ob diese Hilfe angenommen wird. Vor allem Unternehmer lösten in der Vergangenheit die Probleme stets selber. Es ist ein großer Schritt zu erkennen, dass von außen Hilfe existiert und wahrgenommen werden kann – ein kleinerer Schritt jedoch, als den Suizid zu wählen.</p>
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		<title>Italien – nächstes Griechenland?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit wird in den Medien hauptsächlich über Griechenland als Hauptgrund für die Schuldenkrise berichtet. Milliarden Euro an Steuergeldern werden in den Euro-Rettungsschirm gesteckt, um dem Griechen aus der Misere zu helfen. Aber schaut man sich ein bisschen in Europa um, dann wird einem schnell klar, dass dies nicht der einzige Staat ist, der vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit wird in den Medien hauptsächlich über Griechenland als Hauptgrund für die Schuldenkrise berichtet. Milliarden Euro an Steuergeldern werden in den Euro-Rettungsschirm gesteckt, um dem Griechen aus der Misere zu helfen. Aber schaut man sich ein bisschen in Europa um, dann wird einem schnell klar, dass dies nicht der einzige Staat ist, der vor der Pleite steht.</p>
<p><img style="margin-top:5px;" src="http://www.finanzas2000eu.com.co/wp-content/uploads/finanzkrise-italien.jpg" alt="" title="finanzkrise-italien" width="250" height="250" class="alignright size-full wp-image-251" />Das wohl beste Beispiel ist Italien. Seit Jahren wirtschaftet das Land unter Silvio Berlusconi über seine Verhältnisse, und das im großen Stil. Im Unterschied zu Griechenland geht es dort aber nicht „nur“ um wenige hundert Milliarden, sondern um unvorstellbare 2 Billionen Euro Schulden, die sich im Laufe der Zeit angehäuft haben. Das übersteigt sogar das gesamte Bruttoinlandsprodukt des Landes.</p>
<p>Sollten innerhalb kürzester Zeit keine effektiven Maßnahmen zur Verbesserung der Konjunktur und Einschränkungen gegen die weitere Staatsverschuldung getroffen werden, so steigt auch in Italien die Gefahr eines Staatsbankrotts. Dieser hätte aber weitaus größere Folgen für die Euro-Länder als zurzeit in Griechenland. Ein Schuldenberg in so großem Umfang wäre selbst für den durchaus mächtigen Euro-Rettungsschirm nicht mehr zu stemmen.</p>
<p>Aus diesem Grund haben die europäischen Staats- und Regierungschefs Silvio Berlusconi sprichwörtlich die Pistole auf die Brust gesetzt. Schnellstmöglich soll die italienische Regierung Reformen und Sparmaßnahmen hervorbringen, die nachhaltig dem Staat zur Verbesserung seiner Lage helfen.</p>
<p>Große Kritik fanden die Euro-Minister zudem an den Sparplänen, die im Spätsommer durch den italienischen Finanzminister entgegen Berlusconi auf den Weg gebracht wurden. Denn hinter vielen Punkten dieses Sparpaketes, welches die Durchsetzung einer Rentenreform ähnlich der in Deutschland beinhaltet, stehen bis heute größtenteils nur leere Versprechungen, was mit Sicherheit auch an den zerstrittenen Verhältnissen innerhalb der Regierung Italiens liegt.</p>
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		<title>Finanzkrise in Griechenland – Welche Folgen hätte eine Pleite für Europa?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen vergeht kein Tag ohne neue Meldungen über die Finanzkrise in Griechenland und den so genannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Zusammenhang wird immer wieder von einem drohenden Staatsbankrott gesprochen. Doch welche Folgen würde so eine Staatspleite mit sich ziehen? Für die europäischen Länder sind die Folgen neben dem rasanten Wertverlust des Euro erheblich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen vergeht kein Tag ohne neue Meldungen über die Finanzkrise in Griechenland und den so genannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Zusammenhang wird immer wieder von einem drohenden Staatsbankrott gesprochen. Doch welche Folgen würde so eine Staatspleite mit sich ziehen?</p>
<p><img style="margin-top:5px;" src="http://www.finanzas2000eu.com.co/wp-content/uploads/finanzkrise-griechenland.jpg" alt="" title="finanzkrise-griechenland" width="210" height="130" class="alignleft size-full wp-image-255" />Für die europäischen Länder sind die Folgen neben dem rasanten Wertverlust des Euro erheblich. Alle Staaten wären gezwungen auf ihr investiertes Geld zu verzichten. Zusätzlich müsste die Europäische Zentralbank Einbußen auf Staatsanleihen hinnehmen. Auch Versicherer und andere Geschäftsbanken hätten große Verluste bei den Anleihen an den griechischen Staat zu verzeichnen. Allein bei deutschen Banken steht der griechische Staat mit mehr als 30 Milliarden Euro in der Kreide.</p>
<p>Für Griechenland selbst wäre eine Pleite laut der Meinung verschiedener Finanzexperten womöglich der beste Anfang für einen Ausweg aus der Schuldenmisere. In erster Linie  würden die Schulden verringert, was eine erhebliche Senkung der Zinslast auf den Staatshaushalt zur Folge hätte. Dadurch würden auch die Tilgungsverpflichtungen sinken.</p>
<p>Jedoch kann mit einem Staatsbankrott allein die Krise Griechenlands nicht überwunden werden. Zusätzlich müssen die eigentlichen Ursachen für die Defizite offengelegt und behoben werden. Wie in jedem Haushalt muss darauf geachtet werden, dass die Ausgaben des Staates die Einnahmen nicht übersteigen, ansonsten werden ständig neue Schulden angehäuft und die Krise findet kein Ende. Im Großen und Ganzen heißt das Ziel, dass Griechenland seine Neuverschuldung bis zum nächsten Jahr bis unter die Grenze des so genannten Euro-Stabilitätspaktes bringen muss. </p>
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